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Gian-Marchet®-Geschosse.
Die neue Definition weidgerechten Jagens!
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Reh (capreolus
capreolus)
Jagdstrecke 2011
Eine weitere Meldung aus Saarland eines braven Rehbocks
Eine weitere Meldung von erfolgreichen Jägern aus dem Saarland ist eingetroffen.
Pünktlich zum 1. Mai wurde in Saarland einen braven Bock erlegt.
Nachfolgend noch die Details dazu:
"Der Ansitz erfolgte mittels einer kleinen Bockleiter direkt an zwei Wechseln. Das Stück kam vertraut,
langsam ziehend. als das Böckchen kurz verhoffte war die Gelegenheit für den Schuß gegeben."
Das Geschoß drang zwischen zwei Rippen in den Wildkörper ein, zerstörte den Herzbeutel sowie große Teile der Lunge.
Entsprechende Reste lagen am Anschuß, Beim Austreten wurde eine Rippe erfasst und gebrochen..."
Ein kräftiges Waidmannsheil nach Saarland
Meldung aus Saarland eines braven Rehbocks
Die ersten Meldungen von erfolgreichen Jägern aus dem In- und Ausland sind eingetroffen.
Pünktlich zum 1. Mai wurde in Saarland einen braven Bock erlegt.
Nachfolgend noch die Details dazu:
"Geschoß drang zwischen 2 Rippen ein und aus, ohne diese zu erfassen. Von daher waren Ein- und Ausschuß kalibergroß.
Der Bock kam unmittelbar vor meinem Sitz aus der Dickung und zog von mir weg. Er blieb mehrfach sichernd
stehend um sich dann breit zu stellen und zu äsen.."
Ein kräftiges Waidmannsheil nach Saarland
Jagdstrecke 2010
Nachtragsmeldung eines braven Rehbocks
Das nachfolgende Bild eines Rehbocks aus Tschechien wurde vom Jäger Peter nachgereicht.
Nachfolgend noch die Details dazu:
"Ansitz auf einem offenen Sitz am Rande eines Jungwuchses mit einer herrlichen Aussicht auf die
weiten Felder Tschechiens. Der Bock stand plötzlich rechte neben dem Sitz, ich musste mich nur noch
langsam umdrehen, da habe ich ihm die Kugel angetragen."
Ein kräftiges Waidmannsheil nach Liechtenstein
Alter Rehbock aus Saarland
Die Bilder dieses Bocks wurden vom Jäger aus Saarland geschossen. Hier noch die Details dazu:
Gewicht: 17 kg, aufgebrochen mit Haupt.
Einschuß: linke Kammer.
Außschuß: rechtes Blatt (kpl. weg !!).
Schußentfernung: max. 30m, Steilschuß aus Kanzel.
Fluchtdistanz: 20m.
Besonderheiten 1: linker Lauscher geschlitz, verheilter Streifschuß rechtes Blatt (versuchter Trägerschuß???)
Besonderheiten 2: Habe nicht aufgepasst und habe mir aber sowas von die Nase aufgeschlagen, Hat ganz schön geblutet.
Sieht aus wie nach einer Schlägerei. Ansonsten alles heil, insbesondere die neue Brille.Vielleicht lag es daran, daß ich
heute das erste Mal seit vergangenem August wieder in "meinem" Revier war. Sollte wohl wieder öfter da hin gehen...
Das Gehörn ist auch etwas ungewöhnlich, habe derartiges bei uns noch nicht gesehen. "
Ein kräftiges Waidmannsheil ins benachbarte Saarland
Sorghum, oder zwei Stück Reh und eine Überläuferbache.
"Ich hatte bereits tagszuvor auf dem Sitz an der Sorghum-Hirse gesessen, aber außer reichlich
Rehwild und einem jungen Kronenhirsch nicht die erhofften Sauen in Anblick bekommen. Allerdings
wollte ich heute dem Rehwild etwas zu Leibe rücken, denn ich hatte auch ein paar wirklich schwache
Kitze im Mondlicht der letzen Nacht ansprechen können, und beim Abschuss des weiblichen Rehwildes war
auch noch das Meiste offen.
So begab ich mich schon um halb Sechs Uhr abends zum Ansitz. Mein Ziel war eine Kanzel an einem Hohlweg,
an deren West- und Nordseite Sorghum-Hirse für die Biogasanlage angrenzt. In östlicher Richtung erstreckt
sich ein Feld mit Raps. Bis zum Wald sind es in jede Richtung nicht mehr als 300m. Sauen, Reh-
und auch das Rotwild mögen die Hirse als Tageseinstand. Ich hoffte darauf, die in der vergangen Nacht
gehörten Sauen endlich einmal vor die Läufe zu bekommen, sie hatten die Landwirte im Sommer genug
geschädigt und im stehenden Getreide war ihnen kaum beizukommen.
Bereits beim Angehen der Kanzel, sah ich Rehwild auf der Rapsfläche stehen. So pirschte ich im Schutz
des Hohlweges weiter auf die Kanzel zu und gelangte leise und unbemerkt auf den Sitz.
Vor mir standen, ein Schmalreh, sowie eine Ricke mit Kitz. Das Kitz gehörte zu der Kategorie der
schwachen und so wartete ich lediglich auf einen passenden Moment das Kitz zu erlegen. Es tat mir
sogar den Gefallen näher zu ziehen, als es einmal breit stehend auf etwa 40m verhoffte, ließ es ein
guter Kammerschuss schlagartig verenden. Leise lud ich meinen Drilling nach, die Ricke äugte einmal
kurz in Richtung des Knalls und äste dann in Ruhe weiter, während das Schmalreh in die Hirse wechselte.
Leider stand die Ricke genau auf einer Kuppe, so dass ich sie nicht beschießen konnte. Ich lehnte
mich daher ruhig zurück und wartete ab, ich hatte ja noch Zeit, es war sicher noch eine Stunde hell.
Entengeshnatter vom Upstall ließ mich an die kleine Entenjagd vom vergangen Wochenende am Kiebitzpuhl
zurückdenken, diese kleine aber feine Jagd sollte eine Wiederholung erfahren, Enten schienen ja da zu sein.
Beide Gewässer sind allerdings schwer zu bejagen, das eine Weil die Enten meist nur zu einer Seite
im kompletten Schoof herausstreichen und nur von wenigen Schützen beschossen werden können, der andere
liegt direkt hinter dem Dorf und ist zu mehr als der Hälfte von dicken Weißdornbüschen umgeben, die ein
Abstellen unmöglich machen, die andere Seit ist gut abstellbar, wobei hier ein Schuss auf die hoch und
schnell über die Pappeln streichenden Enten schon etwas Können erfordert. Aber es geht ja auch nicht um
riesige Strecken. Die Geselligkeit und die Freude über bescheidene, aber bunte Beute eint die Jäger dabei.
So hing ich meinen Gedanken nach und registrierte eher beiläufig das weiteres Rehwild ausgetreten war.
Aber ich wollte die Möglichkeit ja nutzen. Eine weitere Ricke mit ihrem Kitz war ausgewechselt,
die Ricke von meinem erlegten Kitz äste weiter auf der Kuppe, aber sie warf nun immer wieder auf und
äugte in die Richtung, in der ihr Kitz verschwunden war. Und so zog Sie nach und nach näher und ich
erhielt somit einen Kugelfang für meinen Schuss. Leider aber zog die Ricke ständig spitz auf mich zu
und verfiel plötzlich sogar in den Troll. Sie hatte er am Boden liegendes Kitz eräugt und zog nun
misstrauisch windend näher. Als sie breit stehend vor ihrem Kitz verhoffte konnte ich auch ihr einen
sauberen Schuss antragen, der sie augenblicklich verenden ließ. Das andere Rehwild störte der Knall nicht,
sie ästen in Ruhe weiter. Nach einer Viertelstunde Wartezeit baumte ich ab um beide Stücke zu versorgen
solange es noch hell war. Nach der roten Arbeit baumte ich wieder auf, krabbelte in meinen Ansitzsack
und hoffte nun auf die Sauen, die in der Nacht zuvor in der Hirse gehört, und auf der Rapsfläche
gefährtet hatte. Der Wind kam konstant aus Nordwest, also bestens für mein Vorhaben. Hin und wieder
hörte ich es in der Hirse rascheln, dann bissen sich zwei Sauen, sie waren also schon zeitig auf den
Läufen. Der Fraß war für die Sauen mittlerweile knapp geworden in der Feldmark. Das Getreide war schon
einige Zeit geerntet und der Mais war nun auch vom Feld. Aber es zog sie weiter zu den abgeerteten
Maisflächen um liegengebliebene Kolben aufzunehmen. Darauf hoffte ich, den etwa einen Kilometer hinter
dem Rapsfeld, war ein solch abgeernter Maisschlag. Und ich hoffte die Sauen würden dorthin wechseln
wollen und mir so die Chance auf einen Schuss geben.
Es war gegen 19:30 Uhr als ich ein Rascheln auf dem Rapsfeld vernahm, im Glas konnte ich eine
Überläuferrotte erkennen, die es allerdings sehr eilig hatte und mir keine Zeit für einen Schuss ließ,
bevor sie hinter der nächsten Kuppe verschwanden. Ich war nun aufmerksamer, wollte nicht noch einmal
eine Chance verpassen und leuchtete nun unentwegt die Fläche vor mir ab. Und da sah ich sie, sie kamen
tatsächlich wieder zurück. Zehn Überläufer an der Zahl, also schnell den Driling auf die Brüstung und
versucht einen frei zu bekommen. Die Rotte wechselte langsam auf die Hirse zu ohne dabei zu verhoffen.
Es waren etwa 70m bis zu den Sauen und da ich gut auf einem der langsam ziehenden Überläufer mitschwingen
konnte ließ ich fliegen. Den Kugelschlag vernahm ich deutlich, danach rauschte es nur noch in der Hirse.
Als das Rauschen abklang hörte ich in der Hirse die Sau verenden. Eine halbe Stunde ließ ich vergehen,
bevor ich den Anschuss betrat, dabei rissen mich meine beiden Wachtelhunde schon herum um holten mit
hoher Nase Wind. Auf dem Anschuss lagen einige mittellange Borsten und etwas Unterwolle. Die Fährte
war gut zu halten und kaum 30m in er Hirse lag eine mit gutem Schuss längst verendete Überläuferbache".
Ein kräftiges Waidmannsheil nach Brandenburg
Mystischer Rehbock in Tschechien
Dieser mystischer Bock wurde vom Jäger aus Liechtenstein sauber erlegt. Es war schlechtes Wetter,
der Bock wurde während der Brunft erlegt. Der ca. 24kg schwere Bock wurde auf ca. 100 Meter hinters
Blatt getroffen. Der Bock ist im Feuer gelegen.

Ein kräftiges Waidmannsheil nach Tschechien
Gleich mehrere Rehböcke im Gebiet der Elbe (Deutschland)
Ein Deutscher Jäger führt mit grossem Erfolg die Bündner Patrone 10,3x60R. Dabei verwendet er die
beste Bündner Fabrikmunition Gian-Marchet "Original".
Hier noch der kurze Kommentar des Jägers: Manchmal für geringe Stücke ein bisschen overgunned,
aber es passt"
Hier die Fotos der Rehböcke...
Ein kräftiges Waidmannsheil nach Deutschland
Starker Rehbock in Brandenburg
Jäger Kay aus Brandenburg konnte einen starken Rehbock erlegen.
Dieser Sommerbock wurde vom Jäger aus Brandenburg mehrmals gesichtet. Nur klappte es nicht auf
Anhieb. Erst nach dem vierten Male konnte der Jäger die Kugel antragen.

Ein kräftiges Waidmannsheil nach Brandenburg
Rehbock in Saarland
Jäger Andreas aus dem Saarland hatte wieder Waidmannsheil. Ein braver Rehbock konnte auf ca. 30
Metern sauber erlegt werden.
"Diana war mir wieder wohl gesonnen. Nachdem ich gestern Vormittag rund 3
Stunden damit verbracht habe, die Schneisen zu mähen und frei
zu schneiden. konnte ich gegen 19:45 Uhr einen Fuchs erlegen (wir dürfen
ja wieder seit dem 16.08.) und heute morgen gar meinen zweiten
Bock für dieses Jahr. Ich schätze ihn auf 1-2 jährig, Gewicht 16kg mit
Haupt. Immerhin das ist soweit erfreulich.."... so der Bericht des Jägers.

Ein kräftiges Waidmannsheil dem SaarländerJäger
Braver Rehbock in Brandenburg
Wieder war es dem Engadiner Jäger möglich, einen braven Rehbock zu erlegen.
"Dieser Rehbock wurde auf der Pirsch erlegt. Nachdem wir zwei Stunden auf den Ansitz ausgeharrt hatten,
ohne etwas auszumachen, sind wir dann abgebaumt. Der Jagdführer meinte, dass eine Pirsch durch den
Wald vielleicht noch was bringen würde. Und in der Tat, weniger als 50 Meter vom Waldweg stand dieser
ungerader 6er Bock. Die Büchse instinktiv in Anschlag genommen, gespannt und rumms - war die
Kugel raus. Der Bock ist im Schuss zusammengebrochen
und ist auf der Stelle verendet."... so der Bericht des Jägers.
Ein kräftiges
Waidmannsheil dem Engadiner Jäger in Deutschland
Braver Rehbock aus Deutschland
Wieder war es Jäger Jachen-Fadri möglich, einen braven Rehbock zu erlegen.
Auf ca. 80 Meter konnte der erfolgreiche Jäger diesen Bock strecken. "Der Rehbock ist im Schuss zusammengebrochen
und ist auf der Stelle verendet."... so der Bericht des Jägers.
Ein kräftiges
Waidmannsheil dem Bündner Jäger in Deutschland
Jagdstrecke 2009
Braver
Rehbock aus dem Gebiet von Säuliamt
Wieder war es Jäger Jürg gegönnt, einen braven Rehbock zu erlegen. Diesmal im Gebiet vom Säuliamt. Und wie man sieht
sind diese Böcke auch sehr stark.
Auf ca. 30 Meter konnte der erfolgreiche Jäger diesen Bock strecken. "Der Rehbock ist im Schuss zusammengebrochen
und hat sich noch ca. 10 Meter auf dem Brustkasten ins Unterholz geschoben."... so der Bericht des Jägers.
Ein kräftiges
Waidmannsheil nach Wädenswil
Braver
Rehbock im Gebiet am Lukmanierpass, erlegt im Jahre 2008
Ein braver Rehbock wurde im Gebiet am Lukmanierpass erlegt. Jäger Jürg aus
Wädenswil konnte diesen ca. 16kg schweren Bock sauber ansprechen und
danach die Kugel antragen. Der Bock ist circa 10 Meter
schwer krank gezogen, und ist dann umgefallen.
Ein kräftiges
Waidmannsheil nach Wädenswil
Weiteres Reh in Graubünden
Diesmal wurde ein Schmalreh von ca. 12kg auf einer Distanz von 127 Meter erfolgreich erlegt.
Hier der Erfahrungsbericht des Jägers:
"Morgens um 6:15 war ich auf dem Hochsitz, es war recht hell für die Zeit.
Doch erblickte auf ca. 250 Meter drei Stück Reh. Eins davon ein Bock und die anderen waren Geissen. Die Tiere
zogen vertraut Richtung offene Weide. Als der Morgen langsam erwachte standen die Tiere mir auf ca. 165 Meter.
Ich wartete noch einen moment bis die Rehe noch näher zu mir zogen. Die grössere der zwei Geissen stand direkt
in der Schusslinie des Rehbocks. Es war für mich unmöglich bei dieser Situation zu schiessen,
so entschloss ich die kleinere Rehgeiss zu jagen. Es war dann 6:40 da konnte ich zielen und abfeuern.
Der Feuerball war gross, so konnte ich nich sehen wie sich das Tier nach dem Schuss verhielt.
Nach etwa 80-90 Meter sah ich wie die Rehgeiss umkippte. So war es für mich wieder ein erfolgreicher Morgen.".
Wie man sieht, ein sehr sauberer Treffer. Waidmannsheil nach Graubünden.
Braver Rehbock in Graubünden
Von einem Jäger aus Graubünden ist ein Bericht hereingekommen. Dabei wurde ein braver Rehbock erfolgreich erlegt.
Die Patrone geladen mit Gian-Marchet® "Original" leistete hervorragende Dienste.
Hier der Erfahrungsbericht des Jägers:","Bei diesem Schuss, sehr gute Arbeit des Geschosses. Ich war am Sonntagmorgen
auf meinem Hochsitz betrachtete wie der Tag erwachte. Um 6:30 erblickte ich auf ca. 350 Meter ein Reh. Da der Tag noch jung war,
musste ich das Tier mit dem Optolyth 22 x 60 x 80 näher betrachten. Und siehe da, es war der Bock den ich schon im Sommer gesichtet habe.
Die Distanz war zu weit um zu Schiessen. Mir blieb nichts anders als zu warten. Der Tag wurde älter und ich nervöser, denn ich wusste nicht
wo der Rehbock untergetaucht war. Plötlich da stand er vor mir, ich konnte ihn nochmals gut ansprechen und es war der gleiche Bock vom Sommer.
Jetzt waren meine Nerven richtig am Anschlag, nur wenige Meter noch dann, bsssss flog die GM und traf. Der Rehbock zog schwer krank
davon ( 70m ) alles im Offenen. Nach dieser Strecke krachte er zusammen. Halali der Bock war Tod".
Auswertungen zum Schuss Rechte Körperseite vor Blatt Links Brustspitz.
Waidmannsheil nach Graubünden.
Ein Reh in Österreich
Aus dem benachbarten Österreich ist ein Bericht hereingekommen. Dabei wurde ein Reh erfolgreich erlegt.
Dieses Stück fiel im Feuer. Die Patrone 7x57R geladen mit Gian-Marchet® "Von Planta" leistete hervorragende Dienste.
Sobald weitere Details
da sind, werden diese selbstverständlich veröffentlicht.
Waidmannsheil nach Österreich.
Ein
weiteres Reh im grenznahen Südschwarzwald  Ein
weiteres Reh wurde im Gebiet von Südschwarzwald erlegt. Auch dieses Reh
fiel im Feuer, und zwar mit der Patrone 10,3x60R Gian-Marchet® "Original".
Sobald weitere Details
da sind, werden diese selbstverständlich veröffentlicht.
Gemäss der neuen Anatomie-Bewertung
wurde dieser Treffer mit 27 von möglichen 30 Punktet bewertet. Was
jagdlich als sehr gut angesehen werden muss.
Waidmannsheil nach Südschwarzwald.
Bast-Bock im Saarland erlegt  Eine
weitere sehr gute Neuigkeit ist eingetroffen. Ein braver Bast-Bock konnte
ein Bündner Jäger in Saarland mit der Patrone .300 Weatherby Magnum mit
der Handladung mit Gian-Marchet® "Jenatsch" Geschoss erlegen. Der Bündner
Jäger bereitete sich mit seiner Büchse im Kaliber .300 Weatherby Magnum
gewissenhaft vor. Er verlud das Gian-Marchet® "Jenatsch" Geschoss sehr
gewissenhaft, sodass diese
Präzision erreicht wurde. Doch nun zurück zu
der Jagd. Die Schussentfernung betrug lediglich 26m. Der Jährlings-Bock
(ca. 15kg sauber aufgebrochen) lag im Feuer auf der Ausschuss-Seite. Der
Schuss wurde perfekt zwei Finger hinter das rechte Blatt angetragen. Das
Gian-Marchet® "Jenatsch" Geschoss tat die Arbeit, sodass das Herz nur noch
Mansch war. Die Seite mit dem
Ausschuss sieht wesentlich schlimmer aus, als es ist. Man muss
bedenken, dass hier das Geschoss mit über 940 m/s auf das Stück
eingeschlagen ist. Sobald die Bilder des aus der Decke geschlagenen Stücks
da sind, werden diese auch veröffentlicht.
Nachfolgend das Bild des braven Bast-Bockes
Waidmannsheil dem Bündner Jäger in Saarland!
Braver Reh-Bock im Saarland erlegt  Eine
weitere sehr gute Neuigkeit ist eingetroffen. Ein braver Bock (ca. 14kg
sauber aufgebrochen) wurde in Saarland mit der Patrone 8x64S mit der
Handladung mit Gian-Marchet® "Fontana" Geschoss erlegt. Schussentfernung
ca. 35m, Fluchtdistanz knapp 30m. Optimaler Anschuss, sehr gute Schweissfährte (auch für
Halbblinde geeignet).
Bilder des Bockes sind eingetroffen!
Waidmannsheil dem Saarländer Jäger!
Braver Rehbock und Bast-Gabler im grenznahen Südschwarzwald
 Ein
braver 6er Rehbock sowie ein Bast-Gabler wurde im Gebiet von Südschwarzwald
erlegt. Beide Böcke wurden mit der Fabrik-Patrone 10,3x60R Gian-Marchet
"Original" erlegt. Weitere Details werden noch folgen.
Waidmannsheil nach Südschwarzwald.
Jagdstrecke 2008
Braver
Rehbock im Gebiet am Lukmanierpass Ein
braver Rehbock wurde im Gebiet von Haldenstein erlegt. Jäger Jürg aus
Wädenswil konnte diesen ca. 16kg schweren Bock sauber ansprechen und
danach auf ca. 43 Metern die Kugel antragen. Der Bock ist circa 10 Meter
schwer krank gezogen, und ist dann umgefallen.
"Das Wild zeichnete nach dem
Schuss mit einem Sprung von ca. 3 Metern zur Seite um anschliessend tot
ca. 10 Meter talwärts zu trolen"... so der Erfahrungsbericht von Jäger
Jürg.
Ein kräftiges
Waidmannsheil nach Wädenswil
Sehr
starker Rehbock in Churwalden Ein sehr
starker 6er Rehbock wurde im Gebiet von Churwalden erlegt. Jäger Peter
konnte diesen Bock sauber ansprechen und danach auf ca. 150 Metern die
Kugel antragen. Auf den Schuss hin ist der Bock gerade mal 20 Meter schwer
krank gezogen, um dann umzufallen. 
Braver
Rehbock in S-charl  Jäger Andri bezog einen Ansitz, um Hirsche
zu erlegen. Jedoch meinte Göttin Diana was anderes und so zog ein braver
6er Rehbock direkt auf den Jäger zu. Kurz angesprochen und danach sauber
erlegt. Der Bock wog ausgenommen 17 kg und wurde als 3-jähriger bewertet.
Beim Zerwirken und Zerlegen des Stückes wurde peinlichst auf Einblutungen,
Versulzungen oder dergleichen untersucht, aber nix gefunden. Der Ausschuss
betrug grobe 5cm, der Treffer wurde auf knapp 30 Meter Distanz
angetragen. 
Der fachgerechte Abtransport
der Beute sieht folgendermassen aus: 
Na denn Waidmannsheil nach
S-charl.
Starker
Rehbock in Domat-Ems Jäger Daniel konnte
im Gebiet von Domat-Ems gleich zweimal Waidmannsheil feiern. Der erste
Rehbock wog gerade mal 13kg, sodass dieser nicht zum Kontingent gezählt
wurde. Und so hatte Jäger Daniel noch einen weiteren Reh-Bock frei. Dieser
konnte er am 7. September erfolgreich erelegen.

Hier noch die Geschichte des Jägers: "Ich sass wieder
auf meinem Hochsitz. Es war Sonntagabend um 17:20 Uhr als ich auf dem Sitz
ankam. Schüsse fiele rund um mich herum, aber bei mir war nichts zu sehen.
Erst um ca. 18 Uhr 45 stand links von mir unten ein Kitzbock. Dieser war
vertraut, die Blicke richteten immer öfters zurück. Der Kitzbock hat mich
bemerkt und zug davon. Kaum 5 Minuten später kam der hochkapitale Rehbock
links von mir unten aus einem Schlupf. Da ich dieses Tier schon kannte war
es nicht schwer ihn anzusprechen, denn ich konnte es im Sommer
fotografieren. Ich nahm es im Visier und landete einen sauberen
Hinterblattschuss. Somit nahm die erste Jagdwoche ein schönes Ende. Ich
wünsche allen Jägern noch ein kräftiges Weidmannsheil".
Verantwortungsvoll jagen... Alle Lade-Daten wie immer ohne Gewähr und auf eigene
Verantwortung!
Konzept: Gian-Marchet Datum letzte Aenderung: 11.05.2012 18:46:48
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