Gian-Marchet®-Geschosse. Die neue Definition weidgerechten Jagens!

Gian-Marchet® "Jenatsch" goes Namibia

Jagdstrecke in Namibia
Gian-Marchet® "Jenatsch" goes Namibia 1. Teil
Nun sind meine Frau und ich wieder vom südlichen Afrika zurück. Es waren 2 sehr intensive und erlebnisreiche Wochen gewesen. Der Grundstein für die Planung dafür wurde im Februar 2014 während der Messe "Fischen Jagen Schiessen" in Bern festgelegt. Die Entscheidung, nach Namibia zu fliegen stand ja schon letztes Jahr fest.

Und so flogen wir am Sonntag, 14. Juli 2014 um 20:30 Uhr abends von Frankfurt nach Windhoeck los. Der Flug war sehr ruhig und so landeten wir in Windhoeck um 05:30 pünktlich. Die Ankunfts-Temperatur lag bei minus 1 Grad Celsius. Unser Professional Hunter (PH) von der Klipkopp und Hetaku Farm hat uns abgeholt. Der Transfer vom Flughafen nach Otjiwarongo wurde mit einem kurzen Aufenthalt in Okahandia nach ca. 3 Stunden bewältigt. Auf dem Weg dahin haben wir bereits viele Warzenschweine entlang der Hauptstrasse gesehen.

 


Die Farm liegt in der Nähe vom Waterberg. Die Unterkünfte sind fantastisch und das Personal sehr nett. Die Küche ist hervorragend und Klaus Bross als PH ist auch als Koch ein hervorragender Mann.

Für die Jagd habe ich meine R93 Professional Success im Kaliber .300 Weatherby Magnum, geladen mit Gian-Marchet® Jenatch 140 Grains (9,0 Gramm) mit einer V200 von 869 m/s und einer E200 von 3'419 Joules, geführt. Mit dieser Kombo habe ich einige Stück afrikanisches Schalenwild erfolgreich erlegt, vom Goldmedaillen-Warzenkeiler mit 65 kg Gewicht, Impala ebenfalls 65 kg bis hin zum ausserordentlich starken Oryx im Wildpret von über 250 kg. Bei sehr vielen Stücken brauchte ich immer nur einen Schuss und das Geschoss hatte den geforderten Ausschuss !!! Eine Ausnahme, beim Weisschwanz-Gnu (dies wird noch genauer beschrieben).

Der PH hat nach der Jagd gleich eine Bestellung von Gian-Marchet® "Otjiruse" Geschossen für das Kaliber .375 Holland & Holland Magnum bestellt. Er war ob der sehr guten Präzisiun und der ausserordentlichen Wirkung der Geschosse sehr beeindruckt! Er weiss, wovon er spricht, erlegen seine Jagdgäste über 350 Stück Wild auf seiner Farm, das bei einem Bestand von über 3'500 Stück Wild, dies auf einer jagdbaren Fläche von über 6'000 Hektar.

Während der zweiten Woche sind wir zur zweiten Farm Hetaku gefahren. Diese Farm liegt östlich von Windhoek. Eine wunderbare, offene Landschaft, auch hier mit viel Wild. Hier noch ein Bild der Reitpferde der Farm Hetaku.

 




Nun zu den einzelnen Erlegungen:

Warzenkeiler
Während der Pirsch zum Hochsitz 5 Warzenschweine ausgemacht. Ein starker Keiler, 3 Überläufer und eine Bache. Die Distanz gemessene 135 Meter. Der Schuss vorne links vors Blatt angetragen. Der Keiler ist sofort down gegangen (DRT). Ausschuss auf der dritt letzten Rippe. Flucht null Meter. Gewicht ca. 65 kg aufgebrochen. Grösster Keiler im 2014 auf der Farm Klipkop erlegt.

 


 




Ein Video eines starken Keilers an einer Wasserstelle. Dieses Stück wurde nicht erlegt.


Kudu
Auf dem Ansitz haben wir dann ca. 1 Stunde angesessen. Weit draussen haben wir eine Gruppe Hartebest sichten können. Dann plötzlich rechts vom Ansitz tauchte ein einzelner Kudu auf. Die Distanz betrug gemessene 190 Meter. Der PH hat sein Leica Glas mit integriertem Entfernungsmesser. So wusste ich immer Bescheid, wie weit der Treffer ist. Der Kudu ist unterdessen näher gekommen und stand auf 140 Meter breit. Hochblatt getroffen und sofort im Feuer gelegen. Das GM-Jenatsch hat auch hier für Durchschuss gesorgt.

Das folgende Foto zeigt den Kudu, erlegt innerhalb einer Stunde.

 


Bergzebra
Die Pirsch auf Zebra gestaltete sich schwieriger, als gedacht. Zumal die Herde eine Stute mit Fohlen dabei hatte, war es schwieriger, an einen der Hengste heran zu kommen. Aber beim Ansprechen der Stücke sahen wir, dass ein Tier komisch humpelte. Der PH sowie der Fährtenleser haben nach langem Ansprechen erkannt, dass eine Stute, welche kein Fohlen führte, den linken Hinterhuf massiv grösser war, als normal. Somit entschied der PH, dieses Stück aus der Herde entnehmen zu lassen. Und so konnte ich dieses Stück als Hegeabschuss erlegen. Auf's Blatt getroffen und das Stück ist nach kurzer Flucht gelegen.

 



Hier sehen Sie jetzt
den zweiten Teil!


Waidmannsheil nach Namibia


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Konzept: Gian-Marchet
Datum letzte Änderung: 22.02.2015 22:49:46