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Gian-Marchet®-Geschosse.
Die neue Definition weidgerechten
Jagens! |
Hirsch
(cervus elaphus)
Jagdstrecke 2012
Reifer Rothirsch!
 Ein reifer Rothirsch wurde mit der legendären
.413-JF Spezial,
geladen mit der Gian-Marchet® "Original" Kugel
erlegt. Dieser alte Recke wurde auf einer Distanz von ca. 67 Metern
beschossen. Nach dem Treffer Hochblatt zeichnete der Hirsch mit seitlichem Wegschlagen und
flüchtete danach noch ca. 80 Meter.
"Waidmannsheil zum alten Recken..."
Nachfolgend noch ein paar Daten: Ungerader 12er. Gewicht aufgebrochen 145kg.

Waidmannsheil nach Graubünden.
Rotspiesser
 Wieder ein weiterer Rotspiesser mit der
mit der legendären .413-JF Spezial,
geladen mit der Gian-Marchet® "Original" Kugel erlegt. Dieser Spiesser wurde auf einer Distanz von ca. 50 Metern
beschossen, und das Stück quittierte den Treffer mit sofortigem Liegen.
"Waidmannsheil zum Spiesser..."
Nachfolgend noch ein paar Daten: Gewicht aufgebrochen ca. 69kg.

Waidmannsheil nach Graubünden.
Ausserordentlich starker Hirsch
 Ein erfahrener Waidmann aus Deutschland konnte im August-Monat einen
ausserordentlich starken Hirschen erlegen. Dieser im 10. - 11. Kopf stehenden alte Recken wurde
sauber mit einem Blattschuss erlegt. Der Hirsch torkelte noch 50 Meter, bevor er
verendete.
"Den edlen Hirsch... auf dem Ansitz heut morgen gestreckt..."
Noch ein paar Daten: Gewicht aufgebrochen ca. 170kg, Geweihgewicht 8,6 kg. Und mit 208 CIC Punkte die
Silbermedaille!

Waidmannsheil nach Deutschland.
Hirsch
(cervus elaphus)
Jagdstrecke 2010
Fette Beute!
 Nachträglich eine Meldung eines Bündner Jägers, der diesen Hirschen
im Jahre 2008 erlegen konnte. Fette Beute mit der Jagdpatrone 10,3x60R Gian-Marchet® "Original" !

Waidmannsheil nach Graubünden.
Und wieder braver Hirsch
 Wiederum ist es dem Jäger aus Tamins gelungen, einen weiteren braven
und starken Hirschen zu erlegen.
Hier der Erlebnisbericht in Kurzform des Jägers:
"Abends, 100 Meter von meinem Ansitz entfernt, kamen aus den Legföhren eine Hirschkuh mit Kalb,
ein Schmaltier und ein ungerader Achtender. Ich sprach den Hirsch als erlaubt an, wartete bis er
breitseitig stand und schoss auf ihn. Getroffen ergriff der ca. 109kg schwere Hirsch die Flucht und verschwand
wieder in den Legföhren. Da Schnee lag, konnte ich der Schweissspur sehr gut folgen und fand den
Achtender nach einhundertzwanzig Metern. Die Fluchtstrecke ist durch den Lugenschuss zu erklären.
Meine Freude über das schnelle finden des Hirsches war sehr gross.
Göttin Diana und Gian-Marchet® sei Dank..."
So der Bericht des Jägers aus Tamins.

Waidmannsheil nach Tamins.
Starker Hirsch
 Ein Jäger aus Tamins konnte einen starken Hirschen erlegen.
Hier der Erlebnisbericht in Kurzform des Jägers:
"Heute ist ein guter Tag... Am 03.09 ab 06:35 war ich auf mein Hochsitz, um 06:50 wolte ein
aufgescheuter Hirsch an mir vorbei ziehen. Kurzes Anschprechen und es gelang mir eine
gute Schussabgabe. Der ca. 78kg schwere Hirsch flüchtete noch ca. fünfzig Meter."
So der Bericht des Jägers aus Tamins.

Waidmannsheil nach Tamins.
Hirsch Spiesser im Engadin
Ein Engadiner Jäger hat einen Hirsch Spiesser erlegen können.
Hier der Erlebnisbericht des Jägers:
"Es war der 1.09.2010 in der Val Tavrü. Nachdem ich meinen Posten bezogen hatte erwachte
der Tag. Kurze Zeit später war Büchsenlicht. Ich spiegelte die hintere Talseite nach Rotwild.
Lange Zeit tat es nichts. Dann kam der Moment das ich in meinem rechten Augenwinkel eine
Bewegung sah, sofort schwenkte ich mit meinem Spektiv nach rechts. Da sah ich drei Stück Rotwild,
Hirschkuh mit Kalb und ein Knopfspiesser. Der Knopfspiesser war jagdbar. Ich hatte genügend Zeit
es anzusprechen. Für einen Moment wurde rund um mir zitterig, aber trotzdem konnte ich meine
Nerven ruhig behalten und einen sauberen Treffer ansetzen. Der Hirsch lag im Feuer.
Das nenne ich hohe Effizienz.."
So der Bericht vom Engadiner Jäger.

Waidmannsheil ins Engadin.
Jagdstrecke 2009
Gleich drei Hirsche für Jäger Jürg
 Doch alles der Reihe nach. Jäger Jürg und sein Jagdkollege haben sich für die
Jagd in Val Medel entschlossen. Hier der Erlebnisbericht des Jägers:
"Mein Jagdfreund und ich beobachteten durch unser Spektiv einen 8-Ender, wie er sich niederlegte.
Wir entschlossen uns, Jagd auf ihn zu machen. Nachdem ich mich in die Nähe des Lagers gepirscht
hatte und in Stellung gegangen bin, pirschte mein Jagdfreund hinter einer Hügelkuppe bergwärts.
Er brachte, ausserhalb meines Sichtfeldes, einen weiteren Hirsch auf der in der Folge in meine
Richtung flüchtete. Kurz bevor der Hirsch in den Stauden verschwand, löste ich den Schuss.
Der Stier brach im Feuer zusammen, stürzte in die Stauden hinunter und überschlug sich mehrere
Male bis er schlussendlich in der Nähe des Lagers unseres 8-Enders liegen blieb. Unserem 8-Ender,
dem es vermutlich langsam ungemütlich geworden ist, ist aufgestanden und aus den Stauden getreten.
Sichernd schaute er zurück in die Richtung, in der mein erstes beschossenen Tier lag.
Erneutes Zielen, ein weiterer Schuss, ein zusammensacken des Hirsches auf den Schuss und wie beim
ersten Stier, überschlug er sich mehrere Male in den Stauden bis er in der Talsohle zum liegen kam.
Am Ende dieser Jagd lagen innerhalb von 10 Minuten zwei 8-Ender zu unseren Füssen."
So der Bericht von Jäger Jürg.

Weitere Informationen: "Die beiden Hirsche sind im Schuss zusammengebrochen und durch das steile Gelände
talwärts gerollt. ."
Und nun zur zweiten Jagdgeschichte.
Dieser ungerader 12-Ender und ca. 127kg schwere Hirsch wurde ebenfalls im Bündner Oberland erlegt. Hier
die Geschichte des Jägers.
"Mein Jagdfreund und ich entdeckten den Hirsch als er sich in einerm Staudengürtel niederlegte.
Wir pirschten in die Nähe Hirsches. Ich entdeckte ihn in einer Distanz von ca. 70 Metern.
Während 2,5 Stunden beobachtete ich den Hirsch durch das ZF bis ich den Schuss aus meiner Büchse
lösen konnte. Der Hirsch, ein ungerader 12-Ender lag im Feuer. Er hatte keinen Ausschuss."

Ein kräftiges Waidmannsheil zum Stier!
Jagdstrecke 2008
Erster Hirsch für Jäger Ralf
 "Mein erster Stier, der Jagdgöttin Diana sei Dank".
So der Bericht von Jäger Ralf aus Maladers. 
Weitere Informationen: "Super Wirkung auf dem Tier, Hirsch lag sofort im Feuer.
Hirschstier fiel direkt zu Boden. Es war eine Treibjagd, Hirsch war flüchtig . Wunderschöne Jagd."
Der ca. 95kg schwere Hirsch wurde auf ca. 160 Meter geschossen. Das Stück hat stark gezeichnet und ist sofort
verendet.
Ein kräftiges Waidmannsheil zum Stier!
Gleich drei Hirsche und ein Reh-Bock mit der R93 Sesvenna! Jäger Gino konnte die Bündner Jagd 2008 gleich vier Mal erfolgreich Waidmannsheil
melden. Gleich 3 starke Hirsche sowie ein braver Reh-Bock konnte er mit der Blaser R93 Sesvenna
im Kaliber .416 Remington Magnum geladen mit Gian-Marchet® "Original" Geschossen erlegen. Laut Bericht
von Jäger Gino ist ein 10-Ender Hirsch von ca. 120 kg Gewicht nach dem Schuss zusammen gesackt und
am Anschuss gelegen. Extrem hohe Augenblickswirkung mit sofortigem Verenden des Stückes!
So soll die Jagd sein - kräftiges Waidmannsheil!
Ausserordentlich starker Hirsch
 Am 23. September 2008 konnte Jäger Luis aus Pfäffikon einen ausserordentlich
starken ungeraden 12-Ender Hirschen strecken. Unweit von seiner Hütte in der Surselva hatte er
diesen Hirschen ausgemacht. Kurzes Ansprechen, um Gewissheit, einen ungeraden Kronen-Hirschen
vorzuhaben, danach die Büchse in die rechte Schulter gebackt (Jäger Luis ist linkshänder!) und
die Gian-Marchet® Kugel auf ca. 160 Meter angetragen. Auf den Schuss hin ist der Hirsch noch
geflüchtet.
Sauber aufgebrochen wog der Kapitale Hirschstier 130kg, und war 3.5bis4.5 Jährig.
Stangenlänge beidseitig 82cm, Auslage 58cm, Stangendicke über der Rose 19.6cm.
Seit 3 Jahren gehe ich mit Gian-Marchet®-Geschosse auf die Jagd. In dieser zeit konnte ich sieben Tiere
erlegen ( 4 Rehe, 2 Gemsen und 1 Hirschstier ). Drei davon sind im Feuer zusammengebrochen, zwei sind
unmittelbar (2m bzw. 5m) neben dem Anschuss gelegen, 1 Gems floh schwer krank noch ca. 65m,
und der Hirschstier.
Die Firma Gian-Marchet® Geschosse hat eine SUPER MUNITION MIT EINER FANTASTISCHEN SCHUSSWIRKUNG
geschaffen. DANKE.
Das einzige, was Schade ist, dass ich nach 25 Jahre Bündnerjagd erst 3 Jahre mit dieser sagenhaften
guten Munition auf die Jagd gehen konnte.
Ein kräftiges Waidmannsheil zum kapitalen ungeraden 12-Ender!
Zwei Hirsche in Schlans
 Da konnte Jäger Andy aus Schlans gleich zwei Mal Waidmannsheil rufen.
Hier sein Bericht: "Dieser schöne Hirscchstier mit 95 Kilo durfte ich am 6.9.2008 in Schlans erlegen.
Es war ein herrlicher Pirschgang mit meinem Bruder Oliver. Waidmannsdank an Oli und meine Jagdkollegen
Nando, Gery und Reto".
Der stehende Hirsch wurde auf ca. 80 Meter hochblatt getroffen und ist am Anschuss gelegen.
Der zweite Hirsch (ca. 85 kg sauber aufgebrochen) wurde am Ansitz in Schlans erlegt. Diesem Hirschen
wurde auf ca. 85 Meter die Gian-Marchet® Kugel angetragen! Auch hier ist der Hirsch im Feuer zusammengebrochen.
Hier noch sein weiterer Bericht: "Bin sehr zufrieden mit dem Gian-Marchet® Geschoss.
Auch mein zweiter Hirschstier und auch der Rehbock lagen nach sehr kurzer Flucht. Ausgezeichnete Schockwirkung."
Waidmannsheil nach Schlans.
Gleich drei Hirsche in Misox
 Jäger Martin von Misox konnte gleich drei Hirsche während
der ordentlichen Bündner Hochjagd erfolgreich erlegen. Alle drei Hirsche sind schlagartig
zusammengebrochen und im Feuer gelegen.
"Aus dem Acker, über die Strasse hat bemerkt dass was nicht stimmt, springt 30m,
bleibt stehen und das war sein Fehler!"... so die Beschreibung der erfolgreichen
Jagd. Hirsch-Stier von ca. 70 kg sauber aufgebrochen auf einer Distanz von ca. 50 Metern.

Weitere Fotos werden noch folgen. Ein kräftiges Waidmannsheil
Starker Rehbock und Alttier in Graubünden
 Ein
Bündner Jäger konnte während der ordentlichen Bündner Hochjagd gleich
zweimal erfolgreich jagen. Einerseits ein starker Rehbock und ein Alttier
sind mit der Fabrik-Munition Gian-Marchet® "Original" konnte der Bündner
Jäger sauber erlegen.

Weitere Informationen werden noch folgen. Kräftiges Waidmannsheil
Jagdstrecke 2007
Zwei brave Hirsche im Gebiet von
Brün  Diese Berichte wurden von Jäger
Hanspeter aus Valendas gemeldet. Am 4. und 21. September
konnte der Jäger jeweils einen Hirschen erlegen. Die zwei
Hirsche hatten ein Wildbret-Gewicht von aufgebrochen 75 kg und
stattliche 110 kg. Beide Hirsche wurden vom Ansitz aus erlegt.
Der eine Hirsch ist nach dem Schuss noch krank ca. 40 Meter
geflüchtet, der stärkere der beiden Hirsche ist noch ca. 80
Meter geflüchtet. Bei beiden Stücken gab es
Durchschuss.


Waidmannsheil nach
Valendas.
Braver Hirsch im Gebiet von
Brün  Ein Bericht aus Brün ist
gemeldet worden. Jäger Georg sen. aus Valendas konnte einen
ca. 85 kg schweren Hirschen
erlegen. Während einer Bewegungsjagd zog dieser Hirsch auf ca.
95 Meter, und so konnte der erfahrene Jäger mit seinem Martini
die Kugel antragen. Nach dem Schuss
konnte der Jäger nicht genau beobachten, wohin der Hirsch
geflüchtet ist. Der Hirsch ist lediglich 30 Meter weit
gekommen, um danach zu verenden. "Ein- und Ausschuss waren
gleich gross. Kein Wildbrett Verlust."
Waidmannsheil
dem Senior!
Starker Hirsch im Bündner
Oberland  Dieser Bericht kommt von Jäger Roman aus
Felsberg, welcher eine erfolgreiche Erlegung eines ca. 98 kg
schweren Stieres meldet. Schon am ersten Jagdtag kam Jäger
Roman dieser Stier flüchtig auf ca. 90 Meter Entfernung. Auf
den Schuss hin ist das Stück noch gerademal 20 Meter
geflüchtet, um hinter dem Hügelchen tot zusammen zu
brechen! "Das Beste, was einem Bündner Jäger passieren
kann! Der Hirschstier kam im Eiltempo auf dem von mir im
Sommer ausgeschnittenen Wechsel. Nach der Schussabgabe sah ich
das Tier nur noch eine Sekunde. 20 m weiter brach der schöne
Stier zusammen."
Waidmannsheil nach
Felsberg.
Hirsch im Gebiet der
Surselva  Auch dieser Bericht kommt aus
dem Gebiet der Surselva. Jäger Gerold konnte während einer
Bewegungsjagd einen ca. 67 kg schweres Stück erlegen. Die
Schussdistanz betrug ca. 50 Meter, das Stück ist schlagartig
zusammegebrochen! Die kurze, prägnante Aussage: "Sehr
gut!"
Waidmannsheil ins
Unterland.
Weiterer 6er Hirsch im Gebiet der
Ringel-Spitz Hütte  Einen weiteren starken 6er
Hirschen konnte Jäger Armon aus Trin erlegen. Diesmal war es
am 27. September. Der Stier kam vertraut auf ca. 140
Meter. Die Gian-Marchet®-Kugel wurde knapp hinters Blatt
angetragen und der ca. 100 kg schwere Stier ist
schlagartig zusammengebrochen. Nachfolgend der Komentar
von Jäger Armon: "Tier, 6er Hirsch, BSSSS... suchen und
Weidmannsheil"
Ein kräftiges Waidmannsheil nach
Trin
Hirschtier im Gebiet der Ringel-Spitz Hütte
 Jäger Armon aus Trin meldet eine erfolgreiche Erlegung eines Hirschtieres.
Am 4. September konnte er dieses Tier auf
einer Distanz von ca. 140 Metern erlegen. Das Stück kam
vertraut und so konnte Jäger Armon die Kugel antragen. Dieses quittierte
den Treffer mit einer 180° Wendung und einer Flucht
von fünfhundert Metern. Da es an diesem Tage geschneit hatte,
konnte Jäger Armon der ausserordentlich gut sichtbaren Schweiss-Spur
im Schnee ohne Schwierigkeiten folgen. Schweiss wie
aus der Giesskanne. "Keine Knochen getroffen, daher lange
Fluchtstrecke. Einschuss (mouche) Aussschuss
(mouche)!."
Waidmannsheil nach
Trin
Alttier im Engadin  Jäger Jachen-Fadri meldet die Erlegung
eines Alttieres im Engadin. Während einer Pirsch am 9.
September kam dieses Stück vertraut. Der Schuss wurde auf ca.
42 Meter angetragen. "Ich war auf dem Weg ins Jagdgebiet
und sah auf der Strasse ist die Hirschkuh über die Strasse
spazieren. Die Hirschkuh ist auf dem Schuss im Feuer
gefallen."
Waidmannsheil nach
Haldenstein.
Weiterer Hirsch, diesmal im Gebiet
von Tamins Und hier meldet Jäger Peter aus Tamins
eine erfolgreiche Erlegung eines ca. 52 kg schweren Hirschen.
Dieser Hirsch zog auf ca. 90 Meter Distanz vorbei. Nach dem
Schuss machte der Hirsch noch eine schnelle Flucht schräg
aufwärts ins steile Gelände, aber nur ca. 25 Meter. Danach ist
er zusammengebrochen.
Waidmannsheil nach
Tamins!
Braver Hirsch im Gebiet von
Churwalden Ein weiterer Bericht von Jäger
Peter aus Altach ist hereingekommen. Während einer Pirsch
konnte der Jäger einen Hirschen auf ca. 80 Meter Distanz
erlegen. Der ca. 80 kg schwere Hirsch kam erregt und nach dem
Schuss flüchtete er noch ca. 20 Meter.
Waidmannsheil nach
Churwalden!
Weiterer starker Berghirsch in
Val S-charl  der Jäger konnte am Mittwoch, 19.
September 2007 einen weiteren starken Berghirschen erlegen.
Auf einer nachträglich gemessenen Distanz von 134 Metern
konnte er die Gian-Marchet® "Okavango" handbreit hinters Blatt
antragen. Auf den Schuss hin flüchtete der Hirsch schwer krank
noch 30 Meter bevor er dann den mit Gras bewachsenen Hang
hinunter rollte.
 Der Jäger
berichtet weiter: "Beim Anschuss sowie die nachher
ausgelaufene Wundfährte war soviel Schweiss
zu sehen, als wäre es mit der Giesskanne
ausgebracht worden. Man konnte der Wundfährte mit blossem Auge
folgen."
Waidmannsheil
zum starken Hirschen.
Starker Berghirsch im
Engadin  Ein Jäger aus dem Engadin konnte
dieses Jahr am ersten Jagdtag der Bündner Jagd einen starken
6-Ender erlegen. Der Berghirsch kam dem Jäger ziehend auf
gemessene 47 Meter Distanz. Nach dem Schuss der .416
Remington Magnum
geladen mit dem Gian-Marchet® "Okavango" Geschoss
zeichnete der Hirsch ausserordentlich deutlich, zog sehr krank
noch gerademal 30 Meter um ca. 10 Meter vor dem Ansitz des
Jägers umzufallen.

Waidmannsheil
dem Engadiner Jäger
Jagdstrecke
2006
Hirsch in Graubünden Dieser Bericht wurde bereits im
September gemeldet. Die Bilder zu diesem Hirsch sind jetzt zu
sehen:
 "Dieser Hirsch wurde auf 90 m Entfernung
beschossen. Der ca. 75kg schwere Stier überschlug sich
regelrecht. Gute Schockwirkung, genaue Munition. Mit der
Munition sehr zufrieden" ... so der Bericht des Bündner Jägers aus
Tamins.
Weidmannsheil nach
Tamins
Rotwildriegler in der
Steiermark
Jäger
Varminter schickte mir unlängst einen Abschuss-Bericht der
Erlegung eines geraden 6-Ender von ca. 80kg Gewicht. Auf ca.
100m wurde dieser Hirsch beschossen. Der Hirsch taumelte nach
dem Schuss kurz und zog schwerkrank ab. Sehr viel Schweiss,
mit freiem Augen verfolgbar.
Hier seine Kommentare und Einschätzungen: "Am
31.12.2006 war ich Gast bei einem Rotwildriegler in der
Steiermark, frei auch Hirsche der Klasse III.
Nach einer
Stunde am Stand zog ein Sechserhirsch aus dem Wald auf die
Böschung einer Forststrasse, schräg von mir weg, dann hinunter
auf die Forststrasse, wo er mir die volle Breitseite zeigte,
als er weiterzog. Hier erhielt der Hirsch die Kugel, zeichnete zwar
deutlich und taumelte kurz, die Schusszeichen waren aber nicht
eindeutig zuzuordnen.
Gefühlsmässig war ich
etwas tief abgekommen und vermutete Leberschuss, daher suchten
wir erst nach dem 2. Trieb nach, um den Hirsch nicht
hochzumüden. Entgegen
der Vermutung war der Schuss aber ein tiefer Herzschuss, die
untere Herzspitze praktisch abgeschossen. ausreichend
Schweiss, Fluchtstrecke ca. 30m, trotzdem sehr wenig
Wildbretentwertung, da kein Knochen getroffen wurde. Der
Hirsch wurde sofort nach dem Trieb von einer Mitjagenden
Wirtin aufgekauft.
Nach diesen Ergebnissen bestätigt es sich
wieder, das Gian-Marchet®-Geschoss ist zur Zeit meiner
Einschätzung nach das bestwirkende Solid. Nicht in jedem Fall
völlig wildbretschonend, aber es spricht sofort und deutlich
an. Vor allem in der 9,3x62 wirkt es
ausgezeichnet, schnell und gut.
Was mir
auch sehr gut gefällt, durch das leichtere Geschossgewicht
geht die Büchse in Verbindung mit der Mündungsbremse im Schuss
kaum hoch, man kann durchs Feuer sehen und das Zeichnen des
Wildes nach dem Schuss verfolgen."
Na denn ein
kräftiges Waidmannsheil nach
Österreich.
Super
Jagdbeginn "Das war ein super Jagdbeginn.
Kaum war die Bündnerjagd 2006 eröffnet, wurden 5 Hirschstiere
erlegt, drei davon lagen im Feuer". So der Kommentar von Jäger
Rolf aus Graubünden.

Ein ausserordentlich starker Recke in
Graubünden! Dieser starke Hirsch (ca. 170kg sauber
aufgebrochen) konnte während den richtigen 2 Tagen der Bündner
Hochjagd erlegt werden. Der 14-Ender wurde mit der
Gian-Marchet® Patrone im Kaliber 10,3x60R sauber erlegt. 
Waidmannsheil nach
Graubünden!
Ein Alttier
von 80kg sauber erlegt! Während der nun stattfindenden
Herbstjagd wurde ein Alttier von 80kg Gewicht (sauber
aufgebrochen) erlegt. Jäger Roman konnte während einer
Bewegungs-Jagd diesem Tier die Gian-Marchet® Kugel auf ca. 20m
Distanz antragen, woraufhin das Tier gerade noch 1 (in Worten
einen) Meter geflüchtet ist.
Hier sein
Kommentar: "Dieses Tier kam aus dem Trieb heraus in
Höllentempo auf mich zu. Nachdem ich im Verlaufe der Hochjagd
bei früheren Schüssen mit der Gian Marchet® gesehen habe, dass
auf Distanzen über 150 m das Geschoss sofort tötet, sah ich
nun, dass auch auf kürzeste Distanz die Wirkung perfekt ist.
10 Schüsse, 9 Tote Tiere. Danke ! Gian Marchet® ist das
Beste, was einem Bündner Jäger passieren kann."
Na denn
Waidmannsheil nach Graubünden!
Zwei sehr starke Brunft-Hirsche in Ungarn
erlegt! Während einer Jagdreise in
Ungarn konnte ein Jäger mit der neuen Bündner Munition im
Kaliber 10,3x60R zwei sehr starke Brunft-Hirsche erlegen. Der erste Brunft-Hirsch
wurde auf ca. 170m relativ spitz von vorne tiefblatt beschossen.
Der ca. 220kg schwere Hirsch flüchtete auf
den suboptimal angetragenen Schuss noch 200m, um dann zu
verenden. Das Gian-Marchet® Geschoss durchschlug das linke Blatt,
durchbohrte nur die Lunge und durchdrang danach Pansen. Die Jagdführer
sagen, mit einem anderen Geschoss wäre dieser
Hirsch mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit verloren gegangen, da der Treffer nicht optimal war.
Der zweite Hirsch wurde hochblatt getroffen. Dieser
ca. 170kg schwere Hirsch quittierte den Treffer mit sofortigem
Verenden.
Waidmannsheil dem
Ungarn-Jäger!
Vier Hirsche
im Gebiet von Valendas Aus Valendas sind vier Hirsche sauber
erlegt worden. Die Gewichte waren 84, 84, 91 und 107kg.
Drei Hirsche sind im Knall verendet, und der vierte Hirsch ist
schwerkrank noch ca. 50m geflüchtet und dann
zusammengebrochen. Jäger Georg bestätigt die sehr gute Wirkung
der neuen Bündner Munition.
Waidmannsheil nach
Valendas!
Starker
Hirsch-Stier und Alt-Tier im Gebiet Falera Jäger Linus aus Graubünden
berichtet mir folgenden Abschuss. Am 9. September 2006 um
06:50 beim ersten Ansitzen ist ein sehr starker Hirsch (ca.
139kg aufgebrochen) sichernd gekommen. Jäger Linus konnte
diesem Hirschen die Gian-Marchet® Kugel sauber auf ca. 90m
antragen. Der Hirsch zeichnete deutlich und ist schlagartig
zusammengebrochen und am Anschuss gelegen. Am gleichen Abend
konnte Jäger Linus dann noch ein Hirsch-Tier von ca. 79kg
Gewicht erlegen. Auch hier kam das Tier auf ca. 125m Distanz
vertraut. Nach dem Schuss zog das Tier schwerkrank noch 10m um
dann umzufallen.
Doppeltes Waidmansheil nach
Graubünden!
Hirsch-Stier
im Gebiet Nufenen Jäger Martin aus
Nufenen berichtet mir folgenden Abschuss. Am 19.
September 2006 um 19:05 ist ein Hirsch (ca. 86kg
aufgebrochen) erregt gekommen. "Der Hirsch hat auf
den Schuss gewendet und ist nach einer schneller Flucht von
weniger als 40m stehen geblieben, ist danach nach wenigen
Sekunden zusammengebrochen. Ich war am Ansitzen als plötzlich
ein Hirsch versprengt aus dem Gebüsch kam. Als er kurz anstand
konnte ich ihn erlegen"
Waidmansheil nach
Nufenen!
Abnormer
Hirsch in Graubünden erlegt!
Nachfolgend ein Kurzbericht mit
einem Bild eines abnormen Hirschen, erlegt in
Graubünden.
 Dieser
Hirsch wurde im September 2006 im Italienischen Teil
Graubündens erlegt. Bitte beachtet die abnorme
Trophäe!
Waidmannsheil dem Erleger.
Zwei Hirsche im Märkischen
Oderland! Nachfolgend der Erfahrungsbericht von
Jäger Ole im Märkischen Oderland:
"Nach meinem
Umzug ins Märkische Oderland standen natürlich die Arbeit und
meiner Frau in erster Linie und so blieb wenig Zeit zum Jagen
auch fehlte es an der Möglichkeit. Diese liess aber nicht
lange auf sich warten und so darf ich nun als häufiger Gast in
einer Pächtergemeinschaft
mitjagen. Die ersten
beiden Jagden brachten zwar sehr viel Anblick aber leider
keinen Erfolg, aber aller guten Dinge sind drei und so konnte
ich beim dritten Ansitz auf einem Stoppelfeld einen Jungfuchs
auf 80m sauber erlegen. Ein Glück war ich zwei Tage zuvor auf
dem Schiessstand und habe fleissig geübt. Ich dachte nun
würden wieder ein paar Tage bis zur nächsten Einladung
vergehen als nachmittags das Handy klingelte und ich gefragt
wurde ob ich nicht Lust hätte wieder mit zu gehen.... was für eine
Frage!
Man war sich
erst nicht ganz einig wie man es angehen sollte, ein Feld war
zum Teil geerntet, ein anderes in direkter Nachbarschaft stand
noch komplett auf dem Halm, so machte ich den Vorschlag, das
ich mich auf das ungeerntete Feld ansetzten würde um meinem
Nachbarn nicht im Wind zu sitzen, dieser Vorschlag stiess auf
Zustimmung und so ging es denn
los.
Eine kleine
Kanzel direkt am Waldrand mit Blick über das halbe Feld war
mein Ziel, dort angekommen richtete ich mich erst einmal ein
und genoss den ruhigen Abend und das Gefühl wieder jagen zu
dürfen. Ich hatte eine grosszügige Freigabe, neben Raubwild,
Frischlingen und Überläufern, durfte ich auch Rotkahlwild
bejagen und Rotwild gibt es hier
reichlich.
Es war gegen
20:00 als ich plötzlich hinter einer Kuppe zwei sehr lange
Lauscher auf tauchen sah und kurz
darauf auch einmal Geweihstangen. Gespannt griff ich zur
Kamera, denn Hirsche hatte ich ja nicht frei und so wollte ich
wenigstens ein paar Fotos machen. Eine
ganze Weile war nichts mehr vom Wild zu sehen, als plötzlich
erneut Lauscher auftauchten, diesmal schon mehr in meine
Richtung und zwischen den Lauschern befand sich nichts!! Also
doch Kahlwild dabei. Mein Puls beschleunigte schlagartig.
Langsam zogen die Stücken näher und ich versuchte alles in
Ruhe anzusprechen. Ganz rechts zog ein gut veranlagter
Spiesser, dahinter ein jungen Tier (so meinte ich jedenfalls),
dann zog das Leittier ebenfalls nach rechts auf eine kleine
Waldzunge zu, von
Kälbern bisher keine Spur, Das junge Stück und das Leittier
ästen schon an der Waldzunge als ich plötzlich im hohen
Getreide zwei Kälber auf die beiden Tiere zu ziehen sah, das
erste Kalb schien sehr stark und strebte dem Leittier zu auch
das zweite Kalb war stark, zog aber direkt zu dem anderen
Tier, das sollte es werden. Es mochten ca. 140 (später
ausgemessene 142m) bis zum Stück sein. Mein Puls klopfte bis
in die Schläfen aber ich riss mich zusammen und als das Kalb
am Waldrand verhoffte und das Haupt oben hatte liess ich die
Kugel im Kaliber 9,3x62 fliegen. Das Stück knickte kurz
hinten ein zog ein paar taumelnde Fluchten in den Roggen und
brach zusammen. Das Rudel konnte all dies nicht eräugen, da
die Tiere bereits im Wald standen und der Rest noch hinter der
Kuppe verhoffte.
Nun zog jedoch
das komplette Rudel hinter der Kuppe hervor und ich war sehr
überrascht was ich dort noch alles sah, das Leittier kam aus
der Waldzunge zurück und nun zog das Rudel auf ca. 100m an
mich heran immer wieder verhoffend. Dabei ein Tier das
irgendwie krank schien. Sollte ich etwa ein Stück hinter dem
Kalb nicht gesehen haben!? Die Stücken zogen etwa 10 Minuten
vor mir in Rogen umher, wussten nicht was geschehen war, das
Tier liess die Lauscher hängen und machte einen regelrecht
deprimierten Eindruck, aber es waren keine Anzeichen auf eine
äussere Verletzung festzustellen. Hinter erfuhr ich das vor
ein paar Tagen unweit von meinem Sitz bereits ein Kalb von
einem einzeln gehenden Stück erlegt wurde, dies musste es
gewesen, sehr gross ist die Bindung zu dieser Zeit noch
zwischen Tier und
Kalb.
Das junge Tier,
das vermeintlich zu meinem Kalb gehörte konnte ich deutlich am
Ende des Rudels erkennen, es äugte ständig zurück. Ich traute
mich jedoch nicht so recht einen Schuss anzubringen, zum einem
war ich mir nicht sicher genug das es das richtige Tier war
zum anderen war ich hier Gast und wollte die Grosszügigkeit
nicht gleich überstrapazieren. Das Leittier kam dann auch
schliesslich in meinen Wind und das ganze Rudel flüchtete nun
tiefer in das Feld, wobei ich es ständig beobachten konnte.
Nun klingelte mein Handy und Hans (mein Gönner) wollte wissen
was ich erlegt habe. Ich berichtete und behielt dabei das
Rudel im Auge. Da sonderte sich das junge Tier vom Rudel ab
und zog zum Kalb zurück. Dies berichtete ich schnell am
Telefon und Hans forderte mich auf das Stück zu erlegen wenn
es möglich wäre. Nun gut er hatte ja recht. Das Stück zog bis zum Kalb und
lockte dieses, es war aber mit sauberem Schuss längst
verendet, das zog das Stück auf dem
selben Wechsel wie das Rudel wieder vor meine Kanzel.
Auf einer sandigen Stelle, an der der Roggen nicht sehr hoch
hatte ich das Stück breit und es verhoffte. Im Knall brach es
vorn ein und machte noch etwa 10 sehr tiefe Fluchten, brach
zusammen und ich hörte für einen
Lungenschuss typische röcheln und dann schlegeln. Erneuter Anruf
von Hans und ich konnte den Erfolg vermelden, Mir zitterten
noch die Knie, es waren nicht meine ersten Stücke Rotwild,
aber es war eine aufregende und für sehr schöne Jagd.
Eine
Überraschung erlebten wir noch am Tier, es kein führendes
Tier, sondern eindeutig ein Schmaltier, es wird wohl die
vorjährige Schwester zu meinem Hirschkalb gewesen sein, wenn
auch ein sehr starkes Schmaltier mit aufgebrochen
72kg!
Überglücklich
nahm ich an der Wildkammer den Bruch von Hans entgegen und
freute mich nach schweisstreibender roter Arbeit auf ein Bier
bei einem Mitjäger, der mir ebenfalls ein herzliches
Weidmannsheil wünschte.
Ich habe mich wieder einmal
über die gute Wirkung des Geschosses gefreut - weiter
so"
Kurze Würdigung
des Geschehens: Die Wirkung auf Kalb ist
beeindruckend und wildbretschonend. Der Einschuss wie üblich kaliber
gross, der Ausschuss etwa 3cm gross. Das Tier wurde aus der
Decke geschlagen und ebenfalls fotografisch dokumentiert. Auch
hier sieht man keine nennenswerten Versulzungen, weder beim
Einschuss noch beim Ausschuss.
Schliesslich noch Bilder des Einschusses in der Kammer und des
Ausschusses in der Kammer.
Waidmannsheil
meinerseits ins Märkische
Oderland!
Jagdstrecke
2005
Bilder der
sechs Hirsche! Dieser
Bericht beinhaltet die erfolgreiche Erlegung von sechs Hirsch-Stieren während
der Bündner Hochjagd. Alle Hirsche wurden von Jäger Andrea P.
aus Lostallo erlegt! Das Jagdgebiet liegt im
Italienischen Teil Graubündens. Sechs Hirsch-Stiere (zwischen 80 - 140kg Gewicht)
wurden auf Distanzen zwischen 100 bis 190 Metern erlegt. Alle
Tiere wurden komplikationslos und erfolgreich
erlegt. Einschüsse jeweils kalibergross, rasiert und
kreisrund. Ausschüsse jeweils zwischen 30 - 50mm gross. Also
gross genug, um richtig
auszuschweissen.
"Die guten
Treffer waren nur möglich, dank der hervorragenden Präzision
der Munition! Ob Blattschuss, oder hinters Blatt - die
Wildbretentwertung ist so gut wie nicht da. Tipp - Topp -
einfach Genial." ... so der Kommentar von Jäger
Andrea.
Ein dickes Waidmannsheil ins Italienisch
Graubünden!
Sechs Hirsche während der Herbstjagd
Hier
noch ein Erfahrungsbericht eines der vielen Jäger aus dem
Bündnerland. Es konnten 6 Hirsche sauber erlegt werden. Diese
6 Hirsche wurden auf Distanzen von zwischen 30m und 190m
waidmännisch erlegt. Gemäss Angaben des Jägers kann das
Geschoss sehr empfohlen werden. Es wirkt ausserordentlich gut.
Drei Hirsche lagen am Anschuss, eines zog noch 10 Meter, ein
anderes zog noch 20 Meter und einer zog noch 100 Meter. Da war
der Treffer nicht so optimal (Waidwund), wurde aber mit
Fangschuss eines Jagdkameraden erlegt.
Waidmannsheil
nach Graubünden!!!!
Ein weiterer starker Hirsch
Der
nachfolgende Bericht hat Jäger Ueli J. aus Tamins gemeldet.
Auf gemessenen einhundertfünfundachtzig Metern wurde dieser
Hirsch erlegt. Der Stier zog noch 20m um anschliessend
umzufallen. Schweiss wie aus der Giesskanne, man konnte der
Schweiss-Spur folgen - keine Probleme, dieses Tier auch ohne
Hund zu finden! Super Wirkung und Super Schweiss! Das
Gian-Marchet® "Original" Geschoss ist mit über 625m/s im
unteren Drittel des Stieres eingeschlagen und hat sauber das
Herz durchbohrt, um dann einen sauberen Ausschuss zu
verursachen. Die dabei umgesetzte Energie von über 3'220
Joules haben volle Wirkung gezeigt!
Auch hier sage ich nur noch -
Waidmannsheil !
Ein 10-Ender im Bündnerischen
Preda
Die
Jagd im hochgelegenem Preda (ca. 1'800 M.ü.NN.)
erfordert einige ballistische Kenntnisse. Diese
Kenntnisse waren für Jäger Andreas W's Erfolg aus Tamins
ausschlaggebend! So
konnte er einen starken 10-Enden-Berghirschen im Gewicht
von ca. 75kg (sauber aufgebrochen) erlegen. Auf einer
Distanz von ca. 130m konnte Jäger Andreas diesen Recken
strecken. Der Schuss wurde hochblatt angetragen, die
Lunge wurde zerstört, sodass der Hirsch am Anschuss
lag. Jäger Andreas berichtete mir, dass Schweiss,
Schnitthaare am Anschuss genügend vorhanden war. "Der Stier bekam die Kugel Hochblatt, das heisst, nur die Lunge wurde zerstört. Super Wirkung! Ausschuss ca. 5-Franken-Münze gross (ca. 40mm)"
Waidmannsheil nach Tamins.
Ein
Alttier in Lenzerheide
Der nachfolgende Bericht hat mich Ende September
2005 erreicht. Jungjäger Gianni P. aus Lenzerheide
konnte einen sehr erfolgreichen Einstand feiern. Er hat
folgendes berichtet:
"Dieses Tier wurde sehr spitz von vorne beschossen. Zuerst kam Hirsch-Kuh mit Kalb. Danach noch diese Hirsch-Kuh. Jäger Gianni konnte dieses Tier
(57kg sauber aufgebrochen) nach einer kurzen Anpirsch in einer Waldschneise abfangen.
Der Schuss des Jungjägers wurde stehend frei auf ca. 80m abgegeben. Das Geschoss trat spitz von Vorne (zwar hinters Blatt) ein,
durchschlug mehrere Rippen, um hinten in der Keule stecken zu bleiben. Der
sensationelle Fund dieses Geschoss-Splitters im Gewicht
von ca. 3 Gramm zeigt die typische
Aufpilzung.
Dieser Splitter hat noch ganze Arbeit geleistet, nämlich mehr
als 80cm Fleisch zu durchbohren. Ausschuss hat dieser Splitter
nicht verursacht. Es gibt auf der Jagd nichts, was es nicht
gibt!"
Ein kräftiges Waidmannsheil nach Lenzerheide
Ungarn-Hirsch
Jäger Ralph S. aus Österreich meldet mir das
erfolgreiche Erlegen eines Ungarn-Hirsches! Dieses 90kg
schwere Rottier
wurde während einer Ansitz-Jagd am Maisfeld erlegt. Das
Rudel Rotwild zog über eine Schneise im Mais. Auf
gemessenen zweihundertsechsundvierzig Metern konnte
Jäger Ralph die
Gian-Marchet®
"Jenatsch"-Kugel sicher antragen. Das Tier
ist blitzartig zusammengebrochen und ist am Anschuss
gelegen. Der Ausschuss war mit ca. 15mm für das
Geschoss der 30er Kaliber-Gruppe "Jenatsch"
sehr gut. Der Schuss ging leicht schräg von hinten, Herz aufgesprengt, ein Blatt
getroffen - sehr sauberer, mustergültiger Schusskanal.
Schweiss am Anschuss war ausreichend vorhanden, so der
Bericht von Jäger Ralph. Der ungarische Jagdführer war
ausgesprochen beeindruckt! Einziger Minuspunkt - dem
ungarische Jagdführer klingelten noch 1 Stunde die
Ohren - die Büchse "SWS2000 Varminter" hat einen saftigen
Sound, wohl auch von der hohen Geschoss-Geschwindigkeit bedingt.
Hirsch-Spiesser
"Dieser Spiesser kam auf 80m und wurde beschossen. Einschuss kreisrund und kalibergross, Ausschuss ca.
35mm. Auf den Schuss riss es den Stier ab den Läufen und er schlängelte sich noch ca. 5m den Hang
runter. Danach schlug er noch einige Male mit den vordern Läufen an Ort, bis er
das Haupt senkte und verschied. Der ganze Vorgang dauerte ca. 10 Sekunden. Auf
der 5 Meter langen Wundfährte war ab dem Anschuss
(siehe
Fotos)
reichlich Schweiss (breite ca. 10cm) vorhanden"
So berichtet Jäger Peter J. aus Tamins, wie er diesen
Spiesser erlegen konnte.

Das Tier wog aufgebrochen ca. 58kg. Gute Geschoss-Wirkung. Ziehender
Hirsch-Spiesser mit Hochblattschuss (siehe Foto)!
Von mir ein kräftiges Waidmannsheil nach Tamins.
Zwei
Berg-Hirsche aus der Steiermark
Der
nachfolgende kurze Bericht mittels SMS ist aus der
Steiermark eingetroffen. Jäger Dieter konnte mit seiner
Sauer 202 im Kaliber
9,3x62 zwei
Berg-Hirsche sauber erlegen. Die Details der Jagd sowie
Bilder werden noch nachgereicht!
Waidmannsheil in die Steiermark
Sieben Hirsche!
Dieser Bericht beinhaltet die erfolgreiche Erlegung von
sieben Hirschen während der Bündner Hochjagd. Alle
sieben Hirsche wurden von Jäger Andrea P. aus Lostallo
erlegt! Das Jagdgebiet liegt im Italienischen Teil
Graubündens. Fünf Hirsch-Stiere (zwischen 80 - 140kg
Gewicht) und zwei Alttiere wurden auf Distanzen zwischen
100 bis 190 Metern erlegt. Alle Tiere wurden
komplikationslos und erfolgreich erlegt. Bis auf ein
Alt-Tier, dass noch 10m geflüchtet ist, sind alle im
Knall zusammengebrochen. Einschüsse jeweils
kalibergross, rasiert und kreisrund. Ausschüsse jeweils
zwischen 30 - 50mm gross. Also gross genug, um richtig
auszuschweissen.
"Die guten Treffer waren nur möglich, dank der
hervorragenden Präzision der Munition! Ob Blattschuss,
oder hinters Blatt - die Wildbretentwertung ist so gut
wie nicht da. Tipp - Topp - einfach Genial." ... so
der Kommentar von Jäger Andrea.
Ein dickes Waidmannsheil ins Italienisch Graubünden!
Hirsch-Alttier
Diesen
Bericht erreicht mich am 2. Oktober 2005. Das
Hirsch-Alttier (48kg sauber aufgebrochen) wurde von Jäger Jachen-Fadri während
einer Ansitz-Jagd erlegt. Dieses Alttier kam
hochflüchtig, Jäger Jachen-Fadri nahm seine Büchse in
Anschlag, fuhr mit und liess fliegen. Das Tier wurde
hochblatt getroffen und es überschlug sich und lag
in den Latschen.
Das Geschoss durchschlug das "Magische
Dreieck", oberhalb des Schulterblattes und
unterhalb der Wirbelsäule. Der Einschuss war
kalibergross, der Ausschuss ca. 40mm. Jäger Jachen-Fadri
berichtet, dass mit einem anderen Geschoss
höchstwahrscheinlich das Tier weiter geflüchtet wäre
und höchstwahrscheinlich auch eine komplizierte
Nachsuche verursacht hätte. Ganz anders mit dem
Gian-Marchet®
Geschoss. Mit der
Wirkung des Gian-Marchet®
Geschosses ist Jäger Jachen-Fadri höchst zufrieden,
vor allem, weil es sehr gut wirkt und es keine
Versulzungen gibt.
Wieder
Hirsch-Stier Doublette!
Am 9. September 2005 erreichten mich den Bericht über die
Erlegung von zwei Hirsch-Stieren innerhalb von einer
Minute als Doublette! Jäger Jon B. konnte im gleichen
Tag zwei starke Hirsche erfolgreich erlegen. Er
berichtete mir von seiner Jagdhütte aus heute Abend
kurz via Telefon. Diese zwei Hirsche wurden am späten
Nachmittag von seiner Jagdhütte aus gesichtet. Die
Pirsch brachte vorerst nichts, aber danach traten beide
Hirsche wieder aus den Latschen heraus. Jäger Jon
konnte um um 18:30 Uhr dem ersten stärkeren Hirschen
(3-jährig und ca. 85kg Gewicht aufgebrochen) die Kugel auf ca.
80m relativ spitz von vorne antragen. Das Gian-Marchet®
Geschoss durchschlug die Decke am Trägeransatz,
traversierte Herz und Lunge um danach auf der
gegenüberliegenden Seite mit mehr als 40mm Ausschuss
heraus zu treten. Der Hirsch lag im Knall. Auf den
Schuss hin zog der zweite Hirsch in Richtung Jäger Jon,
welcher ruhig und beherrscht eine zweite Gian-Marchet®
Patrone nachgeladen hatte. Auf 40m stand der zweite
Hirsch (2-jährig und ca. 80kg Gewicht aufgebrochen) schön breit, wonach Jäger Jon auch hier die
Kugel sauber auf das rechte Blatt antragen konnte. Der
Hirsch flüchtete noch gerade 20m, bevor es
zusammenbrach und verendete.
Die jeweiligen Abschuss-Berichte der beiden Hirsche werden nächstens veröffentlicht!
Die Bilder der Hirsche sind nun eingetroffen.
Die
Bergung
ins Tal
beanspruchte wieder gemeinsame Kräfte.
Weiterhin Waidmannsheil!
Hirsch-Tier
Am 9. September 2005 wurde
mir einen erfolgreichen Bericht eines Hirsch-Tieres
gemeldet. Dieses Tier kam Jäger Roman L. auf etwas 100m
Distanz aus den Latschen heraus. Jäger Roman trug
diesem ca. 60kg schweren Tier das Gian-Marchet®-Geschoss
sauber hinters Blatt. Das Tier zeichnete sehr deutlich,
zog nochmals 20m weiter. Jäger Roman lud eine zweite Gian-Marchet®-Patrone
nach und trug nochmals einen Schuss hinters Blatt. Beide
Treffer waren sauber angetragen worden. Das Tier
verendete sofort.
Waidmannsheil
ins Unterengadin!
Jagdstrecke
2004
Hirsch-Stier
Am 9. September 2004 um 7:05 Uhr war es für mich zum
ersten Mal soweit. Ich konnte zwei Hirsch-Stiere
ansprechen. Der erste Stier war ein überlanger
Bast-Spiesser, die geschützt sind. Der zweite war ein
sogenannter Knopfspiesser. Auf gemessenen 150m konnte
ich persönlich zum ersten Mal ein Gian-Marchet® Geschoss
auf den Knopfspiesser fliegen lassen. Der Hirsch
zeichnete sehr gut als klassischen Blattschuss. Er ging
nicht 10m und brach zusammen. Das Geschoss schlug auf
150m Distanz mit 654m/s und mit über 3750 Joules
Energie am rechten unteren Blattende durch eine Rippe
ein, durchbohrte im wahrsten Sinne des Wortes das Herz
und durchschlug das gegenüberliegende Blatt und durch
die Rippe. Einschuss war kalibergross und, dank erster
Führungs-Manschette Rasiermesser scharf gestanzt, und
Ausschuss ca. 3cm. Beim Ausweiden konnte ich die
Einschuss- und Ausschuss-Löcher begutachten. Das
Geschoss hat ganze Arbeit geleistet - ganz minimale Wildbret-Entwertung. Der Hirsch wog aufgebrochen ca.
55kg.
Starker
Ungerader 10-Ender
Jon B. berichtet, dass es am 9. September 2004 um 19:45 Uhr
für ihn soweit war. Beim abendlichem Ansitz kam ihm
ganz vertraut der ungerader 10-Ender auf 40 Meter auf
ihn zu. Jäger Jon B. nahm seinen Martini
Hendry
in Anschlag und zielte aufs Blatt. Der Schuss krachte
und der Hirsch zeichnete sehr deutlich als Blattschuss
und sprang schwerkrank noch ca. 30m ab, bevor er
verendete. Das Gian-Marchet®
Geschoss durchschlug mit 734m/s und über 4'700
Joules das Blatt und die Lunge. Einschuss
war kalibergross und Ausschuss ca. 30mm im Durchmesser.
Genügend Schweiss am Anschuss und geringe Schnitthaare waren
vorhanden. Der
ungerader 10-Ender
war im 5. - 6. Kopf
und wog sauber aufgebrochen ca. 120kg. Für Graubündner
Verhältnisse ein starker Hirsch. Die Bergung
ins Tal
verlangte von den Jägern einiges ab.
Jäger Jon B. berichtet: "Das Gian-Marchet®-Geschoss wirkt zuverlässig
und schnell!"
Ein Ungerader 12-Ender
Jäger Hans H. berichtet, dass er am 17. September 2004
um 18:00 Uhr einen ungeraden 12-Ender-Hirsch mit Gian-Marchet®
Geschoss
erlegen konnte.
Hier sein Erlebnis-Bericht:
"Nach bereits erfolgreicher Gamsjagd (Geiss + Bock)
bin ich nach zwei Ruhetagen im Unterland am 17. September nochmals ins
Gamsgebiet aufgestiegen. Da ich keine erlaubten Tiere sichtete bin ich
gegen Mittag wieder gegen die Waldgrenze in Richtung meines Maiensäss
abgestiegen und habe dort meinen Bruder getroffen (er ging dieses Jahr
nicht auf die Jagd). Er sichtete am Vormittag einen Hirschstier und sprach
diesen als zumindest einseitigen Kronen-Hirsch an. Nach langem Ansprechen
konnten wir den Hirsch in einer kleinen Runse in einer grösseren
Staudengruppe ausmachen. Zudem mussten wir feststellen dass sich noch eine
fremde Jägergruppe in der Umgebung des Hirsches aufhielt und
wahrscheinlich eine Treibjagd im Sinn hatten. Da sich diese Jäger jedoch
noch weit ausserhalb des Hirschstandortes befanden und in diesem Gebiet
eigentlich wir jagen beschlossen wir den Hirsch anzupirschen. Wir konnten
in guter Deckung bis auf etwa 190 m auflaufen. Dort richtete ich meinen
Rucksack und nahm den Hirsch ins Zielfern-Rohr. Ein Schuss war nicht
möglich da ich nur einen Teil des Hauptes sah. Wegen der weiten Distanz
entschloss ich mich zudem ein Gian-Marchet® Geschoss zu laden. Ich hatte
das Geschoss ja eingeschossen und in der Trefferpunktlage nur eine
Abweichung um +2cm gegenüber meiner Blaser-Munition. Nun wurde es langsam
spannend. Die fremde Jägergruppe hatte uns gesehen und obwohl wir auf
Schussdistanz zum Hirsch auf Lauer lagen, rüsteten sie sich für die
Treibjagd. Sie wussten wahrscheinlich nicht genau wo der Hirsch lag. Mit
angeschlagener Waffe und schussbereit falls der Hirsch aufstehen würde lag
ich fast eine Stunde an Ort. Nachdem sich ein Jäger (Treiber) etwa auf 40m
an den Hirsch genähert hatte, gab die andere Jägergruppe auf und verliess
das Gebiet. Kurz danach erhob sich der Hirsch, er stand vertraut in einem
30-Grad Winkel in meiner Richtung, das Blatt war gut sichtbar, das Haupt
verdeckt. Ich entschloss mich zum Schuss mit meiner Blaser K77 und mit
geladenem Gian-Marchet® Geschoss. Auf den Schuss zeichnete der Hirsch
weniger deutlich und sprang krank abziehend vorwärts. Ich war mir jedoch
sicher dass ich getroffen hatte, nach etwa 20m blieb der Hirsch stehen. Er
hatte starken Schweiss aus dem Äser. Ich gab sofort einen zweiten Schuss
(Blaser Teilmantel) worauf der Hirsch seitlich in eine Runse fiel. Also
Weidmannsglück mit dem Gian-Marchet® Geschoss. Das Geschoss durchschlug
auf 190m mit 630m/s und mit über 3'400 Joules hinters rechte Blatt,
durchbohrte die Lunge und trat links hinters Zwerchfell aus, ohne den
Pansen zu verletzen. Einschuss war kalibergross, und Ausschuss betrug ca.
15mm.
Nach strapaziösem Abtransport konnte ich den
Hirsch am Abend dem Jagdaufseher vorweisen. Die
Auswertung durch den Jagdaufseher: zweijähriger Stier,
95 kg, ungerader Zwölfender, einseitiger Kronen-Hirsch,
auf zweiter Seite eine Stange abgebrochen (nur etwa
2cm). Erster Schuss seitlich durchs Blatt mit
Lungendurchschuss, tödlicher Treffer, zweiter Schuss,
tiefer Blattschuss ohne Ausschuss (mit Blaser
SM-Thun-Geschoss), wäre nicht mehr nötig
gewesen.
Ich
werde die Daten gemäss Tabelle und Fotos später
zusenden.
Fazit:
Für mich ist das Gian-Marchet® Geschoss ein
Volltreffer!!!"
Starker
6er Hirsch
Am 16. Oktober erreichte mich ein Bericht über die
Erlegung eines starken 6er Hirschen im 2. Kopf.
Jäger und Wildhüter Urs M. aus dem Schanfigg meldet eine erfolgreiche
Jagd mit dem Gian-Marchet® Geschoss. Als pflichtbewusster Jäger hatte er seine
Büchse auf 150m Fleck eingeschossen. Die dabei
erreichte Präzision überrasche sogar ihn selbst. Bei
zehn Schuss waren alle Treffer in der Mouche!.
Auf einer Bewegungsjagd in Langwies, am 18. September um
11:20 Uhr konnte ein 6er Hirsch ausgemacht werden. Der
Stier kam flüchtig auf ca. 80m und konnte von Jäger
Urs erlegt werden. Der Stier zeichnete deutlich und
unternahm eine schnelle Flucht, ohne ein Anzeichen von
Kranksein. Nach einer Flucht von 70m ist er dann einfach
gefallen. Die Schweissfährte ab Anschuss war sehr stark
und zunehmend. Das Gian-Marchet® Geschoss schlug mit 705m/s und über 4'300 Joules
relativ spitz von vorne hinters rechte Blatt ein. Der Hirsch
stieg vorne markant hoch. Das Geschoss durchbohrte die
Lunge, verletzte die Leber um als Ausschuss hinters
Zwerchfell auszutreten. Einschuss war kalibergross,
Ausschuss betrug 50mm, was als sehr gut bewertet werden
kann. Am Anschuss fand Jäger Urs ausreichend
Schnitthaare und viel Lungenschweiss. Die verletzten
Organe Leber und Lunge konnte Jäger Urs beim Aufbrechen
feststellen. Er berichtet "Schnitthaare und
Schweiss beim Anschuss und sehr viel Schweiss beim
Ausschuss, wie aus der Giesskanne - so was hat er mit
normaler Bündner Munition noch nie erlebt! Dieses
Geschoss kann auf jeden Fall weiter empfohlen
werden".
Der 6er Hirsch im 2. Kopf hatte ein Gewicht von 99kg
sauber aufgebrochen. Für diese Alter doch ein
respektables Gewicht. Waidmannsheil nach Schanfigg.
Ausserordentlich
starker ungerader 10er Hirsch
Am 26. Oktober erreichte mich ein Bericht über die
Erlegung eines ausserordentlich starken Hirsches. Es
gibt sie doch noch, die starken Recken! Hier die
Erfahrungen von Jon M. aus dem Engadin.
"Beim Ansitz in der Gegend von Fless dadoura konnte
Jäger Jon M. diesen Recken ausmachen. Den ganzen Vortag
(9. September 2004) beobachtete er ihn. Da er aber
dauernd im Gebüsch war, kam er nicht zum Schuss. Am
darauf folgendem Tag war er um 6:00 am Ansitz.
Pünktlich um 6:30 Uhr hat der Hirsch sich gezeigt. Zehn
Minuten später konnte Jäger Jon M. dem vertraut
stehenden Recken mit seiner Wüthrich die Kugel auf
gemessene 185m Distanz hinters rechte Blatt antragen.
Der 140kg schwere Stier zeichnete deutlich und ist
schlagartig zusammengebrochen! Fluchtdistanz 0m (in
Worten null Meter!). Schnitthaare am Anschuss waren
zuverlässig vorhanden. Einschuss kalibergross,
Ausschuss gute 35mm. Die verletzten Organe Herz und
Lungen verursachten genügend Schweiss. Das Geschoss
verursachte bis ins Herz keine Aufpilzung, danach aber
im Herz aufgepilzt. Minimale Wildprettverletzung. Jon M.
berichtet weiter: "Absolut tödlicher Schuss, da
durchs Herz. Durchschuss auf 185m! Minimalste
Zerstörung des Wildprets, dadurch kein Fleischabfall. Ungerader 10-Ender, sauber
aufgebrochen ca. 140kg Gewicht! Es gibt sie doch noch,
die alten Recken... Waidmannsheil
ins Engadin! Hirsch-Stier
Doublette!
Am 19. November 2004 erreichten mich zwei Berichte über die
Erlegung von zwei Hirsch-Stieren innerhalb von einer
Minute als Doublette! Hier die
Erfahrungen von Rico B. aus dem Engadin. Am 12.
September dieses Jahres um 18:50 Uhr beim gewöhnlichen
Ansitz auf Reh sind zwei 6er Hirsche im 2. Kopf
gekommen. Jäger Rico nahm seine Guler Büchse im
Kaliber 10,3x60R in Anschlag und liess die Gian-Marchet®
Kugel fliegen. Auf 50m schlug die Kugel als Hochblatt
rechts ein, und zwar mit 727m/s und über 4'600 Joules!
Dieser 6er Hirsch (86kg sauber aufgebrochen) brach
schlagartig zusammen und blieb am Anschuss liegen. Die
Ausschuss-Grösse betrug 30mm und Schnitthaare am
Anschuss waren zuverlässig vorhanden. Das Herz und die
Lunge wurden sauber getroffen.
Auf
den Schuss flüchtete der zweite 6er Hirsch noch 30m und
blieb nochmals stehen. Jäger Rico lud eine zweite
Gian-Marchet®
Patrone nach und trug diesem Hirsch ebenfalls die Kugel
sauber an! Auch dieser Hirsch-Stier (89kg sauber
aufgebrochen) zeichnete heftig und lag am Anschuss. Auch
dieser wurde sauber mit Herz- und Lungen-Treffer
erlegt! Von
mir ein kräftiges Doubletten-Waidmannsheil... Hirsch-Stier
Ende November
2004 wurde mir von einem starken Stier berichtet. Jäger
Felix F. aus dem Engadin hat mir ausführlich berichtet.
Der Stier (94kg sauber aufgebrochen) wurde mit dem
Gian-Marchet®
Geschoss auf 60m Distanz hinters Blatt getroffen. Er
zeichnete gut, ging noch ca. 20m den Hang aufwärts, um
dann umzufallen. Das Geschoss durchschlug lediglich 2
Rippen - kein Wildpret-Verlust...
Verantwortungsvoll jagen...
Alle
Lade-Daten wie immer ohne Gewähr und auf eigene
Verantwortung!
Konzept: Gian-Marchet
Datum
letzte Änderung: 03.11.2012
22:44:21
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